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SV Engern


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Historisches 2006

Historisches und Sonstiges

DIALOG ARCHIV SZ
Zusätzliche Absicherung im Mittelfeld sorgt für den Aufschwung des SV Engern
SVE-Manndecker Sascha Laskowski (l.) mit einem guten Tackling. Foto: ph
Kreisliga (seb). Der SV Engern ist im Jahr 2006 noch ungeschlagen. Drei Partien musste das Team von Trainer Ansgar Ruppelt nach der Winterpause absolvieren und sieben Punkte stehen auf der Habenseite. Jetzt zählt es beim Mitbewerber um den Klassenerhalt, TSV Liekwegen, einen Punkt zu holen.
Spielertrainer Ansgar Ruppelt hat seit Amtsantritt eine wichtige Veränderung vorgenommen. Der SVE-Coach setzt zur Stabilisierung der Hintermannschaft auf einen zusätzlichen defensiven Mittelfeldspieler. Der Erfolg gibt ihm Recht. Engern kassiert viel weniger Tore und hat sich mittlerweile mit 21 Punkten auf den neunten Tabellenplatz verbessert. Der Aufschwung hataber weitere Gründe. Ruppelt steht ein ausgeglichener 18-Mann-Kader zur Verfügung. Die Mannschaft arbeitet gut im Training und ist mit Eifer bei der Sache. Aus den A-Junioren verstärken Oliver Watermann und Metin Özkan regelmäßig die erste Elf. Beim TSV Liekwegen ist das Minimalziel eine Punkteteilung. "Zurzeit läuft es rund bei uns. Es gibt aber noch keinen Grund in Euphorie zu verfallen", stellt Ruppelt klar, der Simon Whalley verzichten muss. Der TSV Liekwegen landete im Kellerduell einen wichtigen 4:1-Erfolg. In Bestbesetzung gehört der TSV zu den besten Mannschaften der Kreisliga. Nur kann Spielertrainer Frank Fuchs nur selten seine Wunschformation auf den Platz bringen. Verletzungspech und berufliche Verpflichtungen sorgen in dieser Saison fast ausschließlich für Personalnot. Der Kader ist zu dünn, um Ausfälle wie Benjamin Giesker zu kompensieren. Gegen den SV Engern setzt der TSV auf seine Heimstärke. "Die Punkte müssen in Liekwegen bleiben", fordert Fuchs. Angeschlagen sind die TSV-Spieler Andreas Sörensen, Tobias Ostermeier und Benjamin Giesker.

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Routiniers kehren zurück ins SVE-Team
Kreisliga (seb). Der SV Engern ist bei der VfL-Reserve wieder gefordert. Das Tabellenende rückt zusammen. Da die Anzahl der Absteiger von der Spielklassenreform auf Bezirksebene abhängig ist, könnte es in dieser Serie mehr als drei Regelabsteiger geben.
Der VfL Bückeburg II hat personelle Schwierigkeiten und der Kader für Sonntag ist noch völlig offen. Trainer Andreas Paker sah zuletzt große Schwächen bei ruhenden Bällen: "Da sind wir viel zu unsortiert. Absolut vermeidbar. Auch die Laufbereitschaft ist verbesserungsfähig." Zur neuen Saison wird Michael Prawitt die Reserve coachen. Der SV Engern musste gegen den TuS Lüdersfeld einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Durch die Ausfälle von Sascha Laskowski, Andreas Thiedig und Ansgar Ruppelt fehlte es den SVE-Youngstern an Erfahrung und Cleverness. "Das Durchschnittsalter der Truppe lag bei 22 Jahren. Es hat ein wenig an der Zweikampfstärke gefehlt. Gegen die VfL-Reserve kehren die Routiniers zurück. Wir wollen punkten und wieder zurück in die Erfolgsspur finden", fordert Ruppelt. Auf den SVE wartet ein echtes Mammutprogramm: Fünf Spiele in zehn Tagen sind zu absolvieren.

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SV Engern ist das beste Team der Rückrunde
Kreisliga (seb). In der Fußball-Kreisliga steht der souveräne Spitzenreiter TSV Exten oft im Fokus der Interesse, oder die starken Aufsteiger aus Lindhorst und Todenmann. Das beste Team der Rückrunde kommt aber aus Engern. Der SVE blieb nach der Winterpause ungeschlagen, holte aus fünf Partien 13 Punkte und verabschiedete sich erstmal aus dem Abstiegskampf.
Spielertrainer Ansgar Ruppelt hat es verstanden eine schlagkräftige Mannschaft zu formen. Torhüter Michael Zerbst hält bärenstark, die Defensive arbeitet konsequent nach hinten und lässt kaum Torchancen zu, die A-Junioren Oliver Watermann und Metin Özkan verstärken zusätzlich das SVE-Spiel und im Angriff kann Ruppelt auf die Tore von Goalgetter Kamuran Özkan bauen. Die Mischung stimmt beim Tabellenneunten. Jetzt gilt es für den SV Engern an die guten Leistungen der Rückrunde anzuknüpfen. Nachlassen ist strengstens verboten, genauso das Ausruhen auf den Lorbeeren der letzten fünf Spiele. Noch ist der SVE nicht ganz raus aus dem Abstiegsschlamassel. "Wir müssen weiter in der Defensive gut stehen, wenig Tormöglichkeiten zulassen, dann sind wir nur ganz schwer zu besiegen", weiß Ruppelt. Beim SVE sind alle Mann an Bord. Der MTV Rehren A.R. steckte zuletzt in einer Formkrise. Es hagelte Niederlagen gegen Abstiegskandidaten. Erst in Liekwegen konnte die Schweer-Truppe mit einem 4:2-Erfolg wieder die Kurve kriegen. Der Trainer rechnet in Engern mit einer ganz intensiven Partie: "Der SVE ist extrem heimstark. Wir müssen den Kampf annehmen, sonst sind wir chancenlos. Aber ich bin optimistisch, dass das der Truppe gelingt." Nils Pinkenburg ist wieder fit.

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Auf Distanz halten: SV Engern zum Derby nach Steinbergen
Kreisliga (seb). Der TSV Steinbergen holte gegen Liekwegen und Exten vier Punkte und verkürzte den Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf einen Punkt. Jetzt erwartet die Ebeling-Truppe den SV Engern zum Derby.
Die Steinbergerüberraschten im Nachholspiel mit einer Punkteteilung in Exten. "Der Spitzenreiter hat es versäumt nach der 1:0-Führung ein zweites Tor nachzulegen. Nach dem Ausgleich hatten wir aber auch noch Möglichkeiten zum Sieg. Jetzt heißt es für uns weiter hart arbeiten und Punkte holen. Zu Lüdersfeldhaben wir den direkten Anschluss geschafft. Liekwegen und Bückeberge sind auch wieder in Reichweite", freut sich Ebeling. Der TSV-Trainer schätzt den SV Engern sehr stark ein: "Der SVE ist eine Kampftruppe und hat durch die A-Junioren noch an spielerischer Substanz gewonnen." Personell haben die Steinberger eine gute Ausgangslage. Marco Fröh, Michael Naumann und Björn Möller sind wieder dabei. Dafür fehlen Steffen Rehmert und Andre Everding. Der SV Engern konnte zuletzt Kräfte sparen. Am Sonntag fiel das Spiel aus und Dienstag musste die Ruppelt-Elf ebenfalls kein Nachholspiel bestreiten. Nach der Winterpause ist der SVE noch ungeschlagen und dies soll nach Meinung des Trainers auch nach dem Sonntag-Spiel weiter Bestand haben: "Wir wollen Steinbergen weiter auf Distanz halten, deshalb brauchen wir zumindest ein Unentschieden. Ortsderbys sind immer interessante Begegnungen. Für uns wird es wichtig sein, in der Defensive wieder kompakt zu stehen, um dann mit unseren schnellen Stürmern den Torerfolg zu suchen." Spielertrainer Ansgar Ruppelt kann aus dem Vollenschöpfen.

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SV Engern ist richtig heiß auf den Spitzenreiter
Mit Köpfchen: Für Sebastian Krömer (r.) und den SV Engern zählt gegen den Spitzenreiter aus Exten nur bedingungsloser Einsatz. Foto: ph
Kreisliga (seb). Der Wettergott hat mit den Fußballern weiter kein Einsehen. Die Spieler scharren mit den Hufen und brennen auf den ersehnten Wettkampf. Doch auch an diesem Wochenende dürfte auf vielen Plätzen ein Schild stehen mit der Aufschrift: Platz gesperrt.
VfL Bückeburg II - TuS Lindhorst. Die VfL-Reserve ist startklar, aber die Aussichten, dass gespielt werden kann, sind eher gering. Trainer Andreas Paker hat alle Mann an Bord und könnte wahrscheinlich auf Spieler aus der Ersten zurückgreifen. "Die Trainingsbedingungen waren nicht optimal, aber das Team hat das Beste daraus gemacht und gut mitgezogen", freut sich Paker über die gute Beteiligung. TSV Bückeberge - TuS Lüdersfeld. Auch beim TSV herrscht Tristesse wegen den Wetterbedingungen. Die Partie gegen den TuS Lüdersfeld wird mit großer Wahrscheinlichkeit ausfallen. Trotz der vielen Absagen lässt der Trainingseifer beim TSV nicht nach. Es wurde ein Trainingsspiel gegen die eigene Reserve zur Abwechslung eingestreut. "Wir machen das beste aus der Situation. Noch sind alle konzentriert bei der Sache", erklärt Verteidiger Mario Schmidt. SV Sachsenhagen - MTV Rehren A.R. Beim SVS sind die Platzverhältnisse in Ordnung. "Unser Platz kann einiges vertragen. Ich hoffe wir können endlich wieder kicken. Die Trainingsbeteiligung ist wesentlich besser als gegen Ende der Hinrunde", erklärt Trainer Torsten Menzer. Die Gelbhemden konnten bereits in diesem Jahr ein Punktspiel absolvieren, trotzdem kennt Menzer nicht den spieltechnischen Leistungsstand seiner Elf: "Testspiele waren nicht möglich. Alle sind konditionell gut auf der Höhe." Fehlen werden die Langzeitverletzten Ingo Poschlod und Philipp Niemeier sowie Florian Blaser, der im Urlaub ist. FC Hevesen - SC Deckbergen-Schaumburg. Beim FC Hevesen sieht es nicht gut aus. Der Platz ist zum Teil noch hart gefroren und an manchen Stellen schon aufgetaut und sehr schmierig. "Wir waren in der Woche in der Soccer-Halle und haben dort trainiert. Ich glaube nicht, dass gespielt werden kann", meint Spielertrainer Lars Deppe. Um in die Erfolgsspur zu kommen, sieht Deppe zwei gravierende Ansatzpunkte: "Wir haben in der Defensive etwas umgestellt. Das muss sich noch finden. Zudem ist es dringend erforderlich, dass wir unsere zahlreichen Torchancen besser nutzen." Stefan Liegerer fällt für die Rückrunde aus. Kemal Yöyen wird in der ersten Mannschaft nicht mehr berücksichtigt. SV Engern - TSV Exten. Der Gastgeber ist heiß auf das Lokalderby gegen den Spitzenreiter aus Exten. Engern hat gegenüber dem TSV einen großen Vorteil. Das Team von Spielertrainer Ansgar Ruppelt konnte schon Matchpraxis sammeln. Die Sieker-Truppe steht dagegen vor einem ungewissen Start. Die längere Pause kam aber dem Spitzenreiter gelegen. Die angeschlagenen Spieler Vadim Bender, Dennis Luthe und Besim Kelmendi nutzten die Zwangspause, um wieder völlig fit zu werden. "Wir sind gut gerüstet und freuen uns auf den Fight mit dem SV Engern. Ich gehe davon aus, dass gespielt wird", so Sieker. SV Hattendorf - SV Todenmann. Beim SVH liegt noch Schnee auf dem Platz. Dass ein regelkonformes Spiel ausgetragen werden kann, daran ist nicht zu denken. "Ich bin mir sicher, dass die Partie ausfallen wird. Aber es ist nichts zu machen", so Trainer Helmut Wittek. Letzte Woche ging es für den SV Hattendorf auf Kunstrasen gegen die Reserve vom SV Afferde und es gab ein klares 6:0 für den Kreisligisten. "Wir konnten endlich mal wieder spielen, aber das Ergebnis ist nicht überzubewerten." TSV Liekwegen - TuS Riehe. Auch in Liekwegen steht das Spiel auf der Kippe. Es liegt noch Schnee auf dem Platz. Der TSV versucht aus den schwierigen Trainingsbedingungen das Optimum herauszuholen. Trainer Frank Fuchs versucht den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen. "Es ist zwar nicht leicht, die Spieler Woche für Woche vertrösten zu müssen. Aber in dieser Lage sind wir nicht alleine. Für alle Teams ist ein regelmäßiger Trainingsbetrieb schwer zu installieren", so Fuchs. TSV Steinbergen - SG Rodenberg. Beim TSV Steinbergen hat man das Warten satt. "Es wird Zeit, dass endlich wieder gespielt werden kann. Aber durch den Niederschlag ist ein Anpfiff in weite Ferne gerückt. Wir müssen wohl weiter Geduld haben", prophezeit Trainer Uwe Ebeling. Die Trainingsmoral beim Schlusslicht ist nach wie vor ungebrochen. Das Team zieht gut mit. Zwei Testspiele konnte der TSV bestreiten. Beim Bezirksklassisten SV Afferde gab es eine 0:3-Niederlage, der SC Möllenbeck wurde 3:0 geschlagen. "In beiden Freundschaftsspielen fehlten aber einige Stammkräfte", relativiert Ebeling. Michael Naumann fällt mit Rückenproblemen aus.

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